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Neuigkeiten und aktuelle Veranstaltungen

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Veranstaltungen des Max-Samuel-Hauses
September 2017





Die Ausstellung "Von Ahronheim bis Zuckermann. Ein Streifzug durch die jüdische Geschäftswelt" ist verlängert bis 29. September



Donnerstag, 21. September Einlass: 18.30 Uhr / Beginn: 19.30 Uhr
Konzert
Die Herren

Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (Jugendliche unter 18 Jahren und Studenten)

„Die Herren“ sind ein Rostocker Quartett, welches seit nunmehr 20 Jahren den Markt in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Frankreich bereichert.
Zwei ausgeprägte Spielarten charakterisieren die Band. Es ist auf der einen Seite der große Einfluss des Club de France um Django Reinhardt und Stephane Grapelli, ein anderer Schwerpunkt ist die Nähe zum Deutschen Palast-Orchester mit seinem Sänger Max Raabe.
Mit Thomas Braun (Gesang, Violine und Flügelhorn), Johannes Pistor (Gitarre und Gesang), Sebastian Sarfert (Kontrabass und Gesang) und Jürgen Plato (Klarinetten, Saxophon und Gesang), treten vier herrlich gut aufgelegte, vorzüglich gekleidete, swingend singende Künstler auf, die mit ihren Liedern und Stücken vornehmlich der zwanziger und dreißiger Jahre das Publikum verwöhnen.


Die Herren - © Ulli Blume




Aktuelle Ausstellung:
"Von Ahronheim bis Zuckermann - Ein Streifzug durch Rostocks jüdische Geschäftswelt"
30. Mai 2017 - 7. September 2017, verlängert bis 29. September

Rostocks rasante Entwicklung seit den 1860er Jahren spiegelt sich auch in den gegründeten Unternehmen wider. Gewerbliche Freiheit, Unternehmergeist und Erfindungsgabe förderten die Entwicklung und Lebensfähigkeit der Stadt, die seit 1868 auch für Juden ihre Tore öffnete.
Im selben Jahr zogen 25 jüdische Familien nach Rostock und erste Geschäfte wurden eröffnet, z.B. die von Meyer Gimpel und Simon Neumann. Die jüdischen Unternehmen prägten das Stadtbild und das wirtschaftliche Leben der Rostocker. Angesichts besserer Verkehrsverbindungen und sinkender Transportkosten erlebten die Juden, die zuvor ihren Lebensunterhalt überwiegend als kleine und mittlere Kaufleute in den Kleinstädten Mecklenburgs verdient hatten, spürbar einen Wandel.
Heute ist oft vergessen, wie Einzelne mit ihrem Einsatz Unternehmen schufen und gestalteten. In der Ausstellung werden u. a. die Unternehmen des Bürstenfabrikanten Bernhard, des Produktenhändlers Gimpel, des Parfum-Herstellers Glaser, des Schuhbedarffabrikanten Samuel und des Kaufhausbesitzers Wertheim in den Fokus gerückt.



Plakat Jüdische Unternehmen



Allgemeine Informationen zur Ausstellung


Ausstellungszeitraum: 30. Mai 2017 - 07. September 2017, verlängert bis 29. September
   
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10.00 - 16.00 Uhr und nach Absprache
   
Kuratoren: Steffi Katschke, Kay Herrmann
   
Eintritt: zur Ausstellung: 3,-€ • bei Führungen: 5,-€
  (für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren freier Eintritt)
   
  Führungen für Gruppen sind auf Anfrage möglich. Bitte sprechen Sie uns an!



 
 
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