Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet der Augen auf-Kinotag in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart statt.
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Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus findet der Augen auf-Kinotag in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt/Main, Rostock und Stuttgart statt.
Freunde der Rostocker Reformpädagogin Marie Bloch treffen sich anlässlich ihres 154. Geburtstags zu einem stillen Gedenken vor ihrem Denkstein.
Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945 – wer blieb nach der Shoah im Land der Täter, wer kehrte aus dem Exil zurück?
Vor 87 Jahren traf die deutschen Jüdinnen und Juden mit dem Novemberpogrom eine schwere Welle von Gewalt.
Was bedeutet der Shabbat für Jüdinnen und Juden – und warum ruht am Freitagabend plötzlich das Alltagsleben?
Der Verein der „Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e. V.“ lädt alle Interessierten zur Enthüllung des 92. und 93. Denksteins.
18.10.2025 Im Rahmen der 9. Jüdischen Kulturtage in Rostock vom 19. Oktober bis 2. NovemberAusstellung im Max-Samuel-HausPflanzen der Heiligen Schriften Thora, Bibel und Koran. Aquarelle von Liselotte Bombitzki, Alexandra Hampp und Jutta Gildner19. Oktober – 11. November 2025Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach VereinbarungEintritt: Frei (wir freuen uns über Spenden)Eröffnung der interreligiösen […]
30.07.2025 Wir starten eine kleine Reihe ? Ab und an wollen wir Euch Personen aus der jüdischen Geschichte Rostocks vorstellen.Heute: Richard Josephy Richard Josephy wurde am 30.07.1890 in Schwaan geboren. Als er 10 Jahre alt war, zog seine Familie mit ihm ins schöne Rostock. Er ging dort zur Schule, legte sein Abitur ab und studierte […]
18.06.2025 Ausstellung im Heimatmuseum Warnemünde„Ob die Möwen manchmal an mich denken?“ Die Vertreibung jüdischer Badegäste an der OstseeEine Ausstellung des Max-Samuel-HausesKuratorin: Dr. Kristine von Soden5. Juli 2025 bis 14. Juni 2026Eröffnung am 4. Juli 2025 um 17 UhrOrt: Alexandrinenstr. 31, 18119 WarnemündeWeitere Informationen finden Sie hier.
18.06.2025, Foto: MSH Am Montag haben wir auf dem alten jüdischen Friedhof alle Grabsteine reinigen können. Diese werden über die Zeit von Moosen, Flechten und Gräsern bewachsenen und die Inschriften werden unlesbar.Einen riesen Dank an die ungefähr 35 Helfer:innen! 🙂 Ihr seid spitze!Initiiert wurde die Reinigungsaktion von Prof. Martin Rösel, Professor für Religionsgeschichte, Altes Testament […]