Eingangsbild

23.04.2026

Ausstellung

„Zwischen Erfolg und Verfolgung. Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“

Zeitraum: 28. April bis 28. Mai 2026

Ort: Kröpeliner Tor / Kröpeliner Straße

Eröffnung: Donnerstag, 7. Mai um 17.00 Uhr

Die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ würdigt mit Hilfe großformatiger skulpturaler Präsentationen den großen Anteil jüdischer Athletinnen und Athleten an der Entwicklung des modernen Sports in Deutschland. Als Nationalspieler, Welt- oder Europameister, als Olympiasieger oder Rekordhalter zählten sie zu den gefeierten Idolen ihrer Zeit. Nur weil sie Juden waren, wurden sie im NS-Staat ausgegrenzt, entrechtet, zur Flucht gedrängt oder ermordet.

20.04.2026

Gestern waren wir zur Exkursion "Auf (un-)sichtbaren Spuren jüdischen Lebens in MV" in Teterow und Stavenhagen - bei bestem norddeutschen Shietwetter 😉 
Trotz Regen hatten wir eine interessante Führung zur jüdischen Geschichte Teterows, erst im Stadtmuseum und dann in Teterow selbst. Dabei erkundeten wir sowohl sichtbare als auch unsichtbare Spuren des jüdischen Lebens, wie den Ort der ehemaligen Synagoge und den jüdischen Friedhof.
Weiter ging es dann nach Stavenhagen, wo wir in der Alten Synagoge eine ganz wunderbare gemeinsame Mittagspause hatten und anschließend eine ausführliche Einführung in die jüdische Geschichte Stavenhagens hörten, inkl. zur Renovierung der Synagoge und der Nutzung des Gebäudes heute. 
Wir danken allen Beteiligten: dem Stadtmuseum Stavenhagen und dem Verein Alte Synagoge Stavenhagen für die Führungen sowie der Ehrenamtsstiftung MV für die finanzielle Förderung unserer Exkursion! Vielen Dank! Trotz des schlechten Wetters hatten wir einen tollen Tag und sind fröhlich und mit Plänen für die nächste Exkursion am Abend zurückgekommen.

17.02.2026; 27.03. aktualisiert, Foto: Synagoge Stavenhagen, Sven Tetzlaff

Logo Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg Vorpommern

Der Förderverein des Max-Samuel-Hauses lädt alle Vereinsmitglieder, Freund:innen und Interessierte herzlich zur Exkursion am 19.04.2026 nach Teterow und Stavenhagen ein.
2025 haben wir unsere Reihe „Auf (un-)sichtbaren Spuren jüdischen Lebens in MV“ begonnen und waren dazu zuerst in Wismar und Neubukow. Nun soll es auf der nächsten Exkursion nach Teterow und Stavenhagen gehen – zwei Orte mit langer jüdischer Geschichte, und zahlreichen (un-)sichtbaren Spuren jüdischen Lebens …

09.03.2026, aktualisiert: 25.03.

Virtuelle Fachtagung

„Antisemitismus in der politischen Bildung – Herausforderungen und Praxiserfahrungen“

Bildungszentrum Barth/Gutglück, Wiesenweg 41, 18356 Fuhlendorf

Dienstag, den 31. März 2026 von 10 bis 17 Uhr  

Die Fachtagung widmet sich den aktuellen Herausforderungen und praktischen Erkennt­nissen in der antisemitismuskritischen Bildungs- und Präventionsarbeit. Im Fokus der Tagung steht der Austausch über bewährte Methoden und erfolgreiche Seminare und Projekte. Die interaktive Ausrichtung der Fachtagung ermöglicht es den Teilnehmenden, direkt mit Expertinnen und Experten und Initiativen in Verbindung zu treten, die in der antisemitismuskritischen Arbeit aktiv sind. Ziel ist es, durch Vernetzung und den Dialog mit Fachleuten, Impulse für die Bildungsarbeit zu setzen und den Teilnehmenden kon­krete Handlungsoptionen und Werkzeuge an die Hand zu geben. Das geplante Programm finden Sie hier.

09.03.2026

 

Die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, der Förderverein des Max-Samuel-Hauses e.V., das Max-Samuel-Haus Rostock und der IT-Dienstleister Dataport laden zur öffentlichen Vorstellung der App „Stolpersteine Digital“ ein. Mit der Aufnahme der Rostocker Denksteine wird das digitale Erinnerungsprojekt weiter ausgebaut.

Freitag, den 13. März 2026, 13.00 Uhr

Ort: Denksteine für Margarete, Richard und Hedwig Siegmann, Schillerplatz 3, 18055 Rostock (bei Schlechtwetter: Max-Samuel-Haus Rostock, Schillerplatz 10, 18055 Rostock)

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