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Schwerpunkte des Hauses

Im Max-Samuel-Haus steht die Vermittlung jüdischer Geschichte und Kultur im Mittelpunkt. Unser Blick richtet sich auf Rostock, die Region und Mecklenburg-Vorpommern.

Mit Bildungsangeboten zu jüdischem Leben, damals und heute, setzen wir uns gegen Antisemitismus und Intoleranz ein. Unsere Angebote richten sich an Erwachsene ebenso wie an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Bildung, Forschung und Publikationen

Interessierte können unsere Bibliothek und unser Archiv für Recherchen nutzen. Sie bewahren wertvolle Quellen zur lokalen und regionalen jüdischen Geschichte und stehen für wissenschaftliche Arbeiten ebenso offen wie für persönliche Spurensuche.

Unsere eigenen Publikationen bieten Einblicke in die jüdische Geschichte und Kultur Rostocks und Mecklenburg-Vorpommerns und machen unsere Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Darüber hinaus bietet das Haus die Möglichkeit, ein Praktikum im Rahmen von Schule, Studium oder beruflicher Weiterbildung zu absolvieren und so Einblicke in Bildungsarbeit, Forschung, Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb sowie Erinnerungsarbeit zu gewinnen.

Zu den Publikationen
Ausstellungen und Veranstaltungen

Das Haus ist ein lebendiger Kulturort mit vielfältigen Veranstaltungen. Lesungen, Konzerte und Vorträge laden zu Begegnung, zum (Kennen-)Lernen und zum Gespräch ein. Eine Dauerausstellung, die derzeit erneuert wird sowie wechselnde Sonderausstellungen beleuchten unterschiedliche Aspekte jüdischer Geschichte und Gegenwart.

Neben eigenen Ausstellungsprojekten mit lokalem und regionalem Schwerpunkt zeigen wir regelmäßig auch Wanderausstellungen anderer Institutionen.

Zum Veranstaltungskalender
Erinnern

Ein besonders sichtbares Zeichen des Gedenkens sind die „Denksteine“. Sie werden in Rostock vor den letzten frei gewählten Wohnorten von Jüdinnen und Juden, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden, in den Gehweg eingelassen.

Gestiftet von Privatpersonen, Institutionen oder Unternehmen, holen sie die Erinnerung an die Verfolgten zurück in die Mitte der Hansestadt, dorthin, wo sie einst lebten.

Zum Denksteinprojekt
Engagement und Trägerschaft

Die Arbeit des Max-Samuel-Hauses wird durch drei ehrenamtliche Gremien begleitet und unterstützt:

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