
17.03.2026
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Eine Veranstaltung der Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock in Kooperation mit dem Förderverein des Max-Samuel-Hauses Vortrag und Gespräch PD Dr. Sebastian Voigt: Mythos Antifaschismus. Die DDR und der lange Schatten des Antisemitismus Donnerstag, 16. April 2026 um 18.00 Uhr Ort: Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock, Grüner Weg 5, 18055 Rostock Eintritt: Frei |
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Die DDR bezeichnete sich als antifaschistischen Staat. Doch was war darunter konkret zu verstehen? Welche Faschismusdefinition lag diesem Anspruch zugrunde, und welche Rolle spielte dabei der Antisemitismus? Im Vortrag geht Dr. Sebastian Voigt diesen Fragen nach und beleuchtet, wie in der DDR über Nationalsozialismus, Faschismus und die Ermordung der Jüdinnen und Juden gesprochen wurde - und ebenso, wo Themen
06.01.2026, aktualisiert: 10.04.2026
- ABGESAGT -
Kulturland MV und DIA.MV laden ein zum Praxis Workshop
Antisemitismus in Kunst und Kultur – Erkennen, Reflektieren, Handeln
Mittwoch, 15. April 2026, 10.00 bis 15.00 Uhr
Antisemitismus zeigt sich nicht nur offen, sondern oft auch subtil – in Bildern, Sprache und Strukturen. Für Kunst- und Kulturschaffende ist es deshalb wichtig, sensibel und informiert zu handeln, diskriminierende Muster zu erkennen und respektvolle Räume zu sichern. Kultur Land MV und DIA.MV bieten dazu einen fünfstündigen, praxisnahen Workshop als fundierten Einstieg an. Der Workshop richtet sich an Einrichtungen, Verbände, Vereine sowie alle Interessierten im Kunst- und Kulturbereich. Anmeldung und weitere Informationen hier.
26.02.2026
| Klavierkonzert Philipp Wisotzki „Bach to The Doors - 2” Donnerstag, 9. April 2026 um 18.00 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr Eintritt: 12 € / 6 € (unter 18 Jahre, Schwerbehindertenausweis) / frei (Warnow-Pass, AStA-Kulturticket, Ehrenamtskarte) |
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Tauchen Sie ein in eine faszinierende musikalische Reise, die die Grenzen zwischen klassischen Meisterwerken und modernen Klängen auf beeindruckende Weise verwischt. Von zeitlosen Kompositionen bis hin zu aufregenden Adaptionen von The Doors. Der Rostocker Pianist Philipp Wisotzki entführt Sie in eine Welt, in der Klassik, Pop und Jazz harmonisch miteinander verschmelzen.
22.01.2026
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Eine Kooperationsveranstaltung des Max-Samuel-Hauses und der Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen Untersuchungshaft der Staatssicherheit Rostock in Trägerschaft der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern. |
Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden?
In seiner Buchvorstellung geht der Historiker Alexander Walther diesen Fragen nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von Arnold Zweig oder Heinz Knobloch zeigt er die Handlungsoptionen und Motivationen jüdischer, vereinzelt auch nichtjüdischer Akteure und Akteurinnen. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen eigensinnigem Handeln und teils parteiloyalen, mitunter schmerzhaften Zugeständnissen an den Staat untersucht.
Weiterlesen: Buchvorstellung von Alexander Walther: Die Shoa und die DDR
06.01.2026
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Judentum erklärt - Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses in Rostock |
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Warum gibt es einen sieben- und einen achtarmigen Leuchter? Was bedeutet der David-Stern? Warum soll man sich zu Purim betrinken? Gibt es eigentlich ein Tohuwabohu? Diese und andere Fragen werden in der Ausstellung des Max-Samuel-Hauses geklärt. Anschaulich und interaktiv führt die Ausstellung an grundlegende Fragen zum Judentum heran.







