
29.04.2026
Ausstellung
„Ob die Möwen manchmal an mich denken?“
Die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee
8. Mai bis 31. Juli 2026
Eröffnung: Freitag, 8. Mai um 14.00 Uhr
Ort: Foyer der Zentralen Universitätsbibliothek Greifswald, Felix-Hausdorff-Straße 10, 17489 Greifswald
Eintritt: Frei
Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buch der Autorin und Kuratorin Kristine von Soden und thematisiert die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
29.04.2026
Einladung zur Vorstellung des Jahresberichtes 2025
Dienstag, 12. Mai um 14.00 Uhr
Ort: Max-Samuel-Haus, Schillerplatz 10, 18055 Rostock
Die Dokumentations- und Informationsstelle Antisemitismus Mecklenburg-Vorpommern (DIA.MV), möchte Sie herzlich zu der Vorstellung des Jahresberichtes 2025 einladen. Im Beisein von Nikolaus Voss, Beauftragter für jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern und gegen Antisemitismus und Yuriy Kadnykov, Landesrabbiner Mecklenburg-Vorpommern, wird die Dokumentation antisemitischer Vorfälle für das Jahr 2025 im Bundesland präsentiert.
Die Veranstaltung wird am 12. Mai 2026 um 14.00 Uhr im Max-Samuel-Haus, Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock, Schillerplatz 10, 18055 Rostock stattfinden. Um vorherige Anmeldung per E-Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. bis zum 11.05.2026, 14 Uhr wird gebeten.
16.03.2026
Schülerausstellung
Die Geschichten hinter den Rostocker Denksteinen
14. April - 28. Mai 2026 im Max-Samuel-Haus
Ausstellungseröffnung am Montag, 13. April 2026 um 17 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-16 Uhr
Eintritt: Frei (wir freuen uns über Spenden)
In den vergangenen zwei Jahren haben sich drei Klassen an zwei Rostocker Regionalschulen mit den Familiengeschichten hinter verschiedenen Rostocker Denksteinen beschäftigt: Wer waren die Mitglieder der Familien Levy, Josephy und Siegmann? Was machte Ihr Leben aus, was taten sie gern, wen liebten sie, was war ihnen wichtig? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des ersten Teils der Unterrichtsreihen. Auf diese Annäherung an die Menschen hinter den Namen und Lebensdaten richtete sich dann der Blick auf das Erleben der 1930er und 1940er Jahre, die Schrecken des Holocaust, die Kindertransporte, das Sterben, aber auch die Bürde des Weiterlebens im Angesicht der Schicksale anderer Familienmitglieder. Erfahrungsberichte und Zeitzeugnisse aus jener Zeit hinterließen einen tiefen Eindruck bei den Jugendlichen –
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26.02.2026
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Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Schwerin. |
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Die preisgekrönte israelische Pianistin und Komponistin Hila Kulik zählt zu den spannendsten Stimmen der internationalen Jazzszene. In ihrem Solo-Konzert präsentiert sie „More than a Change“ mit eigenen Kompositionen und besonderen Arrangements – eine kraftvolle Mischung aus Swing, Jazz, Soul und orientalischen Einflüssen. Ihre besondere Biografie zwischen Israel und Berlin prägt den Abend und eröffnet persönliche Einblicke hinter die Musik und ihr Leben.
Die Spenden kommen den jüdischen Gemeinden Mecklenburg-Vorpommerns zugute.
17.03.2026
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Eine Veranstaltung der Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock in Kooperation mit dem Förderverein des Max-Samuel-Hauses Vortrag und Gespräch PD Dr. Sebastian Voigt: Mythos Antifaschismus. Die DDR und der lange Schatten des Antisemitismus Donnerstag, 16. April 2026 um 18.00 Uhr Ort: Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock, Grüner Weg 5, 18055 Rostock Eintritt: Frei |
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Die DDR bezeichnete sich als antifaschistischen Staat. Doch was war darunter konkret zu verstehen? Welche Faschismusdefinition lag diesem Anspruch zugrunde, und welche Rolle spielte dabei der Antisemitismus? Im Vortrag geht Dr. Sebastian Voigt diesen Fragen nach und beleuchtet, wie in der DDR über Nationalsozialismus, Faschismus und die Ermordung der Jüdinnen und Juden gesprochen wurde - und ebenso, wo Themen






