
25.07.2025, Foto: Die Drahtzieher
| Konzert Die Drahtzieher mit ihrem Album „Mer Diga Men“ David Klüttig (Sologitarre), Bobby Guttenberger (Rhythmusgitarre), Kolja Legde (Kontrabass) Donnerstag, 25. September um 18.30 Uhr / Einlass:17.30 Uhr Eintritt: 12 € / 6 € (Inhaber Ehrenamtskarte oder Schwerbehinderten Ausweis) / frei (unter 18 Jahre, Inhaber Warnow-Pass, Student:innen mit AStA-Kulturticket) |
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Der unverwechselbare Sound der Drahtzieher verwebt kunstvoll die Einflüsse dreier weitgereister Gypsy Jazz Musiker aus Ravensburg. Ihre zahlreichen Engagements mit etablierten Größen des Genres machen dem konspirativen Bandnamen alle Ehre und verleihen dem Trio die Souveränität, neue Klangfarben und Spielarten geschmackvoll in das Genre einzubringen. In den fantasievollen Arrangements der Drahtzieher begegnen die Instrumente einander auf Augenhöhe, sowohl rhythmisch als auch harmonisch präzise auskomponiert. So entstehen komplexe, fast kammermusikalische Momente, die den Esprit des Gypsy Swing jedoch stets in sich tragen: Tiefe Melancholie auf der einen, feuriges Temperament auf der anderen Seite.
25.07.2025, Foto: Antje Schneider
| Musikalische Lesung „Also wat nu?“ Kurt Tucholsky Feuilletons und Gedichte Mit Antje Schneider (Sprecherin), Simon Weinert (Sprecher), Angela Stoll (Klavier) Donnerstag, 4. September um 18.00 Uhr Eintritt: 7 € / frei (bis 18 Jahre, mit AStA-Kulturticket, Ehrenamtskarte und Warnowpass) |
„Wir sind fünf Finger an einer Hand. Der auf dem Titelblatt, also Kurt Tucholsky. Und Ignaz Wrobel. Peter Panter. Theobald Tiger. Kaspar Hauser. Aus dem Dunkel sind diese Pseudonyme aufgetaucht, als Spiel gedacht, als Spiel erfunden – das war damals, als meine ersten Arbeiten in der "Weltbühne" standen.“
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25.07.2025
Ausstellungsende
J’Accuse…! Ich klage an…! Die Affäre Dreyfus und die Macht antisemitischer Propaganda
Eine Ausstellung der Moses Mendelssohn Stiftung im Max-Samuel-Haus
Die Ausstellung endet am 29. August
Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Vereinbarung
4 € Eintritt (bis 18 Jahre, mit AStA-Kulturticket und Warnowpass-Inhaber frei)
Mit dem Ausruf „J’Accuse …! - „Ich klage an …!“ begann einer der berühmtesten Offenen Briefe innerhalb der europäischen Geschichte. Verfasst am 13. Januar 1898 von dem französischen In-tellektuellen Émile Zola und an den französischen Präsidenten gerichtet, läuteten diese Zeilen eine Wende in der „Affäre Dreyfus“ ein. Weitere Informationen.
10.06.2025, Foto: MMS
| Musikalische Lesung „Fünf Jahre meines Lebens“ Lesung aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen von Alfred Dreyfus während seiner Haft auf der Teufelsinsel Dienstag, 15. Juli um 18.30 Uhr 2025 Eintritt: 7 € (bis 18 Jahre, mit AStA-Kulturticket, Ehrenamtskarte und Warnowpass frei) |
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Mit dem Ausruf „J’Accuse …! - „Ich klage an …!“ begann einer der berühmtesten Offenen Briefe innerhalb der europäischen Geschichte. Verfasst am 13. Januar 1898 von dem französischen Intellektuellen Émile Zola und an den französischen Präsidenten gerichtet, läuteten diese Zeilen eine Wende in der „Affäre Dreyfus“ ein.
Vier Jahre zuvor war der jüdische Hauptmann Alfred Dreyfus zu Unrecht des Landesverrats angeklagt und zu lebenslänglicher Verbannung auf die Teufelsinsel
29.04.2025, Foto: KvS
| Kristine von Soden: „Die Welt geht hier stiller unter…“. Schreiben an Meeresorten im Exil nach 1933 Donnerstag, 12. Juni 2025 um 18.30 Uhr Eintritt: 7 € / frei (bis 18 Jahre und Studenten mit AStA-Kulturticket, Warnowpass-Inhaber) |
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„Die Welt geht hier stiller unter“, so Bertolt Brecht über seinen dänischen Fluchtort auf der Insel Fünen. Nirgendwo war er produktiver als hier. Ob in Svendborg, im belgischen Ostende, an der Côte d‘ Azur oder an der Amalfiküste in Positano: Überall regte das Meer mit seiner besonderen Aura zum Schreiben in der erzwungenen Fremde an.
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