
15.09.2025
Im Rahmen der 9. Jüdischen Kulturtage in Rostock vom 19. Oktober bis 2. November
Ausstellung im Max-Samuel-Haus
Pflanzen der Heiligen Schriften Thora, Bibel und Koran. Aquarelle von Liselotte Bombitzki, Alexandra Hampp und Jutta Gildner
19. Oktober - 11. November 2025
Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt: Frei (wir freuen uns über Spenden)
Eröffnung der interreligiösen Ausstellung am Sonntag, 19. Oktober um 11 Uhr
Pflanzen spielen eine bedeutsame Rolle in den Heiligen Schriften der abrahamitischen Religio-nen. Sie sind Symbole der Schönheit, der Fruchtbarkeit, der Heilung und der spirituellen Bedeutung. Jedes Aquarell in dieser Ausstellung erzählt eine eigene Geschichte. Von Oliven bis zu Zwiebeln, von Datteln bis zum Granatapfel – diese Werke sind eine Hommage an die Schönheit der Natur und die spirituelle Tiefe, wie sie in den heiligen Texten verehrt werden. Die Ausstellung bietet eine Gelegenheit, die Bedeutung dieser Pflanzen in verschiedenen religiösen Kontexten zu erforschen. Sie soll auch dazu dienen, den interreligiösen Dialog zu fördern und ein Verständnis für die gemeinsamen Wurzeln zu schaffen. Die 20 Aquarelle wurden von den Künstlerinnen Liselotte Bombitzki, Alexandra Hampp und Jutta Gildner geschaffen.
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15.09.2025
Eine Veranstaltung des RIAS e.V. (Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus) in Kooperation mit DIA.MV
Vortrag von Daniel Poensgen
Antisemitismus im Rechtsextremismus heute
Dienstag, 14. Oktober 2025 um 18.30 Uhr, Max-Samuel-Haus, Schillerplatz 10, 18055 Rostock
Eintritt: Frei, um Anmeldung wird bis zum 12.10. gebeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
2024 dokumentierte DIA.MV so viele antisemitische Vorfälle in Mecklenburg-Vorpommern wie noch nie. Davon ließ sich in 33 Fällen ein rechtsextremer Hintergrund zuordnen. Besonders häufig handelte es sich dabei um Formen der Schoa-Verharmlosung oder -leugnung. Doch nicht nur Mecklenburg-Vorpommern, sondern deutschlandweit sind antisemitische Vorfälle aus dem rechtsextremen Spektrum zu verzeichnen.
Was lässt sich aus den dokumentierten Vorfällen ablesen? Der Vortrag des Bundesverbandes der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) wirft darauf ein Schlaglicht.
Weiterlesen: Vortrag: Antisemitismus im Rechtsextremismus heute
25.07.2025
Fachtag der Evangelischen Akademie der Nordkirche
Antisemitismus pädagogisch begegnen
Dienstag, 23. September
9.30-16.00 Uhr im Max-Samuel-Haus, Schillerplatz 10, 18055 Rostock
Anmeldung erforderlich bis 18.09.
Die Teilnahme ist kostenlos
Welchen Beitrag kann die Bildungsarbeit gegen antisemitische Einstellungsmuster leisten und was kann präventiv wirksam sein? Wir blicken auf die Situation in Mecklenburg-Vorpommern und stellen erprobte und praxisnahe Angebote und Materialien vor, um jüdisches Leben in seiner Vielfalt kennenzulernen.
Programm:
25.07.2025, Foto: Die Drahtzieher
| Konzert Die Drahtzieher mit ihrem Album „Mer Diga Men“ David Klüttig (Sologitarre), Bobby Guttenberger (Rhythmusgitarre), Kolja Legde (Kontrabass) Donnerstag, 25. September um 18.30 Uhr / Einlass:17.30 Uhr Eintritt: 12 € / 6 € (Inhaber Ehrenamtskarte oder Schwerbehinderten Ausweis) / frei (unter 18 Jahre, Inhaber Warnow-Pass, Student:innen mit AStA-Kulturticket) |
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Der unverwechselbare Sound der Drahtzieher verwebt kunstvoll die Einflüsse dreier weitgereister Gypsy Jazz Musiker aus Ravensburg. Ihre zahlreichen Engagements mit etablierten Größen des Genres machen dem konspirativen Bandnamen alle Ehre und verleihen dem Trio die Souveränität, neue Klangfarben und Spielarten geschmackvoll in das Genre einzubringen. In den fantasievollen Arrangements der Drahtzieher begegnen die Instrumente einander auf Augenhöhe, sowohl rhythmisch als auch harmonisch präzise auskomponiert. So entstehen komplexe, fast kammermusikalische Momente, die den Esprit des Gypsy Swing jedoch stets in sich tragen: Tiefe Melancholie auf der einen, feuriges Temperament auf der anderen Seite.
25.07.2025, Foto: Antje Schneider
| Musikalische Lesung „Also wat nu?“ Kurt Tucholsky Feuilletons und Gedichte Mit Antje Schneider (Sprecherin), Simon Weinert (Sprecher), Angela Stoll (Klavier) Donnerstag, 4. September um 18.00 Uhr Eintritt: 7 € / frei (bis 18 Jahre, mit AStA-Kulturticket, Ehrenamtskarte und Warnowpass) |
„Wir sind fünf Finger an einer Hand. Der auf dem Titelblatt, also Kurt Tucholsky. Und Ignaz Wrobel. Peter Panter. Theobald Tiger. Kaspar Hauser. Aus dem Dunkel sind diese Pseudonyme aufgetaucht, als Spiel gedacht, als Spiel erfunden – das war damals, als meine ersten Arbeiten in der "Weltbühne" standen.“
Weiterlesen: Musikalische Lesung: Kurt Tucholsky Feuilletons und Gedichte




